Hi. Ich bin Lucia.

 

Ich bin eine kreative Fotografin, die sich leidenschaftlich dafür einsetzt, die schönen und flüchtigen Momente des Lebens festzuhalten. Ich glaube an die Kraft der Fotografie, Erinnerungen zu schaffen und Geschichten zu erzählen, die ein Leben lang halten.

 

 

 

 

 

Eigentlich

Eigentlich bin ich Mathematikerin. Das heißt, ich habe eine Schwäche für Zahlen, Formeln und alles, was andere Leute als „Hirnverknotung“ bezeichnen würden. Aber statt nur in Zahlen zu denken, habe ich schon als Kind in Bildern gedacht – und am liebsten alles festgehalten, was mir vor die Linse kam. Ich war ständig taschengeldpleite, weil ich Film für Film entwickeln lassen musste. Irgendwann hat mir die Geduld gefehlt – UND mein Taschengeld – also musste meine erste Digitalkamera her. Und als ich noch gelangweilte Vollzeitverdienerin ohne Kinder war, ist mir irgendwie ganz von alleine meine Spiegelreflexkamera in den Warenkorb gesprungen. Heute bin ich mit einer spiegellosen Systemkamera unterwegs, weil Technik sich einfach schneller updatet als meine Netflix-Serienliste. Danke Black-Friday übrigens! 

Außer meiner Systemkamera  besitze ich noch meine mittlerweile vierte GoPro und gehe eigentlich auch nirgendwo mehr ohne sie hin, denn Videos finde ich einfach genauso wundervoll wie Fotos! Schöne und wichtige Momente in bewegten Bildern zu einem kurzweiligen und eindrucksvollen Film zusammenzuschneiden ist tatsächlich ebenfalls eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich liebe einfach jegliche Form von visueller Erinnerung!

Ich habe also im Grunde genommen seit ich klein bin in jeder Lebenslage irgendeine Kamera in der Hand gehabt und habe es noch - den Finger immer am Auslöser. Eine echte Passion.

Was ich grade mache

Hauptberuflich bin ich als Data Engineer unterwegs – also jemand, der sich mit riesigen Datenmengen rumschlägt und dafür sorgt, dass sie ordentlich bleiben. Klingt logisch für eine Mathematikerin, und logisch mag ich. Eigentlich. Denn meine wahre Leidenschaft findet sich nicht in Datenbanken mit Zahlen, sondern in Bildern.

Und weil irgendwann aus „Ich fotografiere halt einfach ständig“ ziemlich eindeutig „Okay, vielleicht sollte ich damit wirklich was machen“ geworden ist, gibt es inzwischen Little & Lens. Nicht statt meines Jobs. Sondern zusätzlich. Weil ich offenbar der Meinung bin, dass ein Beruf allein vollkommen überschätzt wird.

Zum Glück zahlt sich mein Computernerd-Dasein auch beim Fotografieren aus. Wer ständig fotografiert, häuft nämlich nicht nur Erinnerungen an, sondern auch Datenmengen, bei denen selbst Serverfarmen nervös werden. Chaos auf der Festplatte? Unsortierte Bildflut? Nicht mit mir! Mein innerer Data Engineer zwingt mich zu einer Ordnung, die andere vermutlich für übertrieben halten – aber wenigstens finde ich meine Fotos wieder. Und was gibt es Schöneres, als stundenlang Bilder zu sortieren und zu bearbeiten? Sitzerei am Computer hab ich schließlich geübt und perfektioniert!

Außerdem sammle ich Bücher über Fotografie und Bildbearbeitung – die ich leider viel zu selten lese, weil ich ja mit Fotografieren beschäftigt bin. Aber zumindest geht mir so nie der Lesestoff aus, falls ich irgendwann mal Zeit dafür habe.

Und da ich ja nun schon ein paar Jährchen mit Kamera, Licht, Bildbearbeitung und allem, was dazugehört, beschäftigt bin, ist dabei inzwischen auch ein ganz ordentlicher Haufen Wissen zusammengekommen.

Little-and-Lens

Wie ich auf den Namen gekommen bin? Mein privater Instagram-Account heißt little.and.lots – einfach, weil ich erstens (ganz platt!) klein bin, aber ganz viel erleben, erzählen und – Achtung, Überraschung! – fotografieren möchte. Als ich dann nach einem Namen für meine Fotografie gesucht habe, war die Sache schnell klar: Little & Lens – weil die Kamera quasi mein drittes Auge ist und ich ohne sie genauso unvollständig wäre wie ein Mathebuch ohne Formeln.

Ich so, sonst so

Mein Spezialgebiet? Menschen zum Lachen bringen. Ich werfe furchtbar gerne mit Humor um mich und verbreite gute Laue. Dann drücke ich genau im richtigen Moment auf den Auslöser - und halte den Moment für euch fest! Aber ich fotografiere genauso gerne Hunde, Autos und die Natur. Alles, was entweder nicht wegläuft oder wenn doch, dabei fotogen aussieht oder niedlich genug ist, um hinterherzulaufen, landet vor meiner Linse.

Und jetzt du

Wenn du also keine Lust auf steife Fotos hast, bei denen du dich hinterher fragst, wer diese Person auf dem Bild eigentlich sein soll, könnten wir ziemlich gut zusammenpassen.

Ich mag ehrliche, ungestellte und gerne auch ein bisschen chaotische Momente. Fotos, die nicht nur schön aussehen, sondern sich auch nach dir, euch und dem Moment anfühlen.

Ob Familie, Paar, Hochzeit, Hund oder einfach ein Stück Leben, das du gerne festhalten möchtest:

Melde dich. Meine Kamera und ich sind bereit. 🤍

 

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